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Behandlungsbereich Cholesterin

Erhöhtes Cholesterin ärztlich geprüft behandeln

Erhöhtes LDL-Cholesterin verursacht meist keine Beschwerden, kann über Jahre aber die Blutgefäße schädigen und das Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall erhöhen. Hier finden Sie verschreibungspflichtige Cholesterinsenker, und ein Arzt prüft anhand Ihres Fragebogens, ob eine Behandlung für Sie geeignet ist.

  • Online-Fragebogen
  • Ärztliche Prüfung
  • Diskreter Versand
  • Geld zurück, wenn nicht geeignet

Behandlungsoptionen

Cholesterinsenker im Überblick

Alle Präparate sind verschreibungspflichtig und für Erwachsene gedacht, bei denen erhöhte Blutfette oder ein hohes Herz-Kreislauf-Risiko ärztlich festgestellt wurden. Nach Ihrer Auswahl füllen Sie den medizinischen Fragebogen aus, und ein Arzt entscheidet, ob eine Behandlung für Sie geeignet ist.

Selbst einschätzen

Welches Präparat kann passen?

  1. 1 Wenn Sie bereits ein Statin einnehmen und gut vertragen Bei guter Verträglichkeit und passenden Blutwerten wird häufig der gewohnte Wirkstoff weitergeführt, sofern die bisherige Stärke angeboten wird. Geben Sie Präparat, Dosis und aktuelle Werte im Fragebogen an. Der Arzt entscheidet über die Verordnung.
  2. 2 Wenn Sie wissen möchten, wann die Tablette eingenommen wird Atorvastatin, Rosuvastatin und Ezetimib können zu einer beliebigen, möglichst gleichbleibenden Tageszeit eingenommen werden, Simvastatin wird am Abend eingenommen. Für die Wahl des Wirkstoffs zählen vor allem Blutwerte, Vorerkrankungen und andere Medikamente. Welcher Wirkstoff für Sie geeignet ist, entscheidet der Arzt.
  3. 3 Wenn Ihr LDL-Cholesterin mit einem Statin allein nicht ausreichend sinkt oder Sie Statine nicht vertragen Ezetimib hemmt die Cholesterinaufnahme im Darm und ist zusätzlich zu einem Statin zugelassen, allein dann, wenn ein Statin nicht vertragen wird oder nicht geeignet ist. Ob das für Sie infrage kommt, entscheidet der Arzt.
  4. 4 Wenn Sie weitere Medikamente einnehmen, schwanger werden könnten oder eine Leber-, Nieren- oder Muskelerkrankung haben Dann ist eine sorgfältige Prüfung besonders wichtig, denn Wechselwirkungen und Vorerkrankungen bestimmen, welcher Wirkstoff und welche Dosis infrage kommen. In Schwangerschaft und Stillzeit sind Statine nicht geeignet. Frauen, die schwanger werden können, brauchen bei Atorvastatin und Rosuvastatin außerdem eine zuverlässige Verhütung. Geben Sie alles vollständig im Fragebogen an. Der Arzt entscheidet.

Diese Hinweise helfen bei der Orientierung und ersetzen keine ärztliche Beratung. Ob und welche Behandlung für Sie geeignet ist, entscheidet der Arzt anhand Ihres Fragebogens.

Statine

Statine hemmen die Bildung von Cholesterin in der Leber und werden einmal täglich als Tablette eingenommen.

Atorvastatin Rezeptpflichtig

Atorvastatin

Statin als Tablette zur Senkung von erhöhtem Cholesterin und zur Vorbeugung bei hohem Herz-Kreislauf-Risiko.

Wirkeintritt
innerhalb von 2 Wochen, volle Wirkung nach etwa 4 Wochen
Wirkdauer
Halbwertszeit der Hemmwirkung ca. 20 bis 30 Stunden, Einnahme einmal täglich
Form
Filmtabletten

So wirkt es: Atorvastatin hemmt in der Leber das Enzym HMG-CoA-Reduktase, das für die Bildung von Cholesterin nötig ist. Die Leberzellen nehmen daraufhin mehr LDL-Cholesterin aus dem Blut auf. So sinken LDL-Cholesterin, Gesamtcholesterin und Triglyceride im Blut.

Das kann für Sie passen
  • Wenn bei Ihnen erhöhtes Cholesterin ärztlich festgestellt wurde
  • Wenn Sie Atorvastatin bereits in einer festen Dosis einnehmen und gut vertragen
  • Wenn aktuelle Blutfett- und Leberwerte vorliegen
Anwendung & wichtige Hinweise

Anwendung: Filmtabletten zum Einnehmen, einmal täglich zu einer beliebigen, möglichst gleichbleibenden Tageszeit und unabhängig vom Essen. Die Dosis wird ärztlich festgelegt und frühestens nach 4 Wochen angepasst.

Verfügbare Stärken: 10 mg · 20 mg · 40 mg · 80 mg

Unter anderem nicht in Schwangerschaft und Stillzeit, bei aktiver Lebererkrankung und zusammen mit Glecaprevir/Pibrentasvir einnehmen. Frauen, die schwanger werden können, nehmen es nur mit zuverlässiger Verhütung ein. Ungeklärte Muskelschmerzen oder Muskelschwäche sofort ärztlich abklären lassen.

ab CHF 35,95 Endpreis, inkl. ärztlicher Prüfung
Optionen wählen
Rosuvastatin Rezeptpflichtig

Rosuvastatin

Statin als Tablette zur Senkung von erhöhtem Cholesterin und zur Vorbeugung bei hohem Herz-Kreislauf-Risiko.

Wirkeintritt
innerhalb einer Woche, volle Wirkung nach etwa 4 Wochen
Wirkdauer
Halbwertszeit ca. 19 Stunden, Einnahme einmal täglich
Form
Filmtabletten

So wirkt es: Rosuvastatin hemmt in der Leber das Enzym HMG-CoA-Reduktase, das für die Bildung von Cholesterin nötig ist. Die Leberzellen nehmen daraufhin mehr LDL-Cholesterin aus dem Blut auf. So sinken LDL-Cholesterin, Gesamtcholesterin und Triglyceride im Blut.

Das kann für Sie passen
  • Wenn bei Ihnen erhöhtes Cholesterin ärztlich festgestellt wurde
  • Wenn Sie Rosuvastatin bereits in einer festen Dosis einnehmen und gut vertragen
  • Wenn aktuelle Blutfett-, Leber- und Nierenwerte vorliegen
Anwendung & wichtige Hinweise

Anwendung: Filmtabletten zum Einnehmen, einmal täglich zu einer beliebigen, möglichst gleichbleibenden Tageszeit und unabhängig vom Essen. Die Dosis wird ärztlich festgelegt und frühestens nach 4 Wochen angepasst.

Verfügbare Stärken: 10 mg · 20 mg

Unter anderem nicht in Schwangerschaft und Stillzeit, bei aktiver Lebererkrankung, schwerer Nierenschwäche, Myopathie und zusammen mit Ciclosporin oder Sofosbuvir/Velpatasvir/Voxilaprevir einnehmen. Frauen, die schwanger werden können, nehmen es nur mit zuverlässiger Verhütung ein. Ungeklärte Muskelschmerzen oder Muskelschwäche sofort ärztlich abklären lassen.

ab CHF 36,74 Endpreis, inkl. ärztlicher Prüfung
Optionen wählen
Simvastatin Rezeptpflichtig

Simvastatin

Statin am Abend bei erhöhtem Cholesterin und zur Risikosenkung bei Gefäßerkrankung des Herzens oder Diabetes.

Wirkdauer
Einnahme einmal täglich am Abend
Form
Filmtabletten

So wirkt es: Simvastatin wird in der Leber aktiviert und hemmt dort das Enzym HMG-CoA-Reduktase, das für die Bildung von Cholesterin nötig ist. Die Leberzellen nehmen daraufhin mehr LDL-Cholesterin aus dem Blut auf. So sinken LDL-Cholesterin und Triglyceride im Blut.

Das kann für Sie passen
  • Wenn bei Ihnen erhöhtes Cholesterin ärztlich festgestellt wurde
  • Wenn Sie Simvastatin bereits in einer festen Dosis einnehmen und gut vertragen
  • Wenn Ihre anderen Medikamente bekannt sind und keine Wechselwirkungen bestehen
Anwendung & wichtige Hinweise

Anwendung: Filmtabletten zum Einnehmen, einmal täglich am Abend und unabhängig vom Essen. Die Dosis wird ärztlich festgelegt und frühestens nach 4 Wochen angepasst.

Verfügbare Stärken: 10 mg · 20 mg · 80 mg

Unter anderem nicht in Schwangerschaft und Stillzeit, bei aktiver Lebererkrankung und zusammen mit bestimmten Antibiotika wie Clarithromycin, Pilzmitteln wie Itraconazol, bestimmten HIV-Mitteln, Gemfibrozil, Ciclosporin oder Danazol einnehmen. Kein Grapefruitsaft.

ab CHF 37,54 Endpreis, inkl. ärztlicher Prüfung
Optionen wählen

Cholesterin-Aufnahmehemmer

Ezetimib hemmt die Aufnahme von Cholesterin im Darm und wird meist zusätzlich zu einem Statin eingenommen, allein nur, wenn ein Statin nicht vertragen wird oder nicht geeignet ist.

Ezetimib Rezeptpflichtig

Ezetimib

Tablette, die die Cholesterinaufnahme im Darm hemmt, meist zusätzlich zu einem Statin.

Wirkdauer
Halbwertszeit ca. 22 Stunden, Einnahme einmal täglich
Form
Tabletten

So wirkt es: Ezetimib blockiert im Dünndarm das Transporteiweiß NPC1L1, über das Cholesterin aus Nahrung und Galle aufgenommen wird. Es gelangt weniger Cholesterin zur Leber, und die Leber nimmt mehr LDL-Cholesterin aus dem Blut auf. Zusammen mit einem Statin ergänzen sich die Wirkprinzipien.

Das kann für Sie passen
  • Wenn Ihr Cholesterin mit einem Statin allein nicht ausreichend sinkt
  • Wenn Sie Statine nicht vertragen oder diese für Sie nicht geeignet sind
  • Wenn aktuelle Blutfettwerte vorliegen
Anwendung & wichtige Hinweise

Anwendung: Eine Tablette zum Einnehmen einmal täglich, zu einer beliebigen Tageszeit und unabhängig vom Essen. Häufig zusammen mit einem Statin, dessen Dosis ärztlich festgelegt wird.

Verfügbare Stärken: 10 mg

Zusammen mit einem Statin nicht bei aktiver Lebererkrankung und nicht in Schwangerschaft und Stillzeit einnehmen. Allein in der Stillzeit ebenfalls nicht anwenden.

ab CHF 60,71 Endpreis, inkl. ärztlicher Prüfung
Optionen wählen

Ratgeber

Was Sie über erhöhtes Cholesterin wissen sollten

Erhöhtes Cholesterin ist ein wichtiger Risikofaktor für Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Cholesterinsenker ergänzen eine gesunde Lebensweise, ersetzen sie aber nicht.

Was bedeutet erhöhtes Cholesterin?

Cholesterin ist ein Blutfett, das der Körper unter anderem für Zellwände und Hormone braucht. Einen Großteil bildet er selbst, vor allem in der Leber. Im Blut unterscheidet man:

  • LDL-Cholesterin: kann sich in den Wänden der Blutgefäße ablagern (Arteriosklerose)
  • HDL-Cholesterin: transportiert Cholesterin zurück zur Leber
  • Triglyceride: weitere Blutfette, die meist mitgemessen werden

Erhöhte Werte verursachen in der Regel keine Beschwerden und fallen bei einer Blutuntersuchung auf. Ursachen sind Veranlagung, Ernährung, Bewegungsmangel und Übergewicht, aber auch Erkrankungen wie eine Schilddrüsenunterfunktion. Bei der erblichen Form (familiäre Hypercholesterinämie) ist das LDL-Cholesterin oft schon in jungen Jahren stark erhöht.

Wie wirken Cholesterinsenker?

Ob eine Behandlung sinnvoll ist, hängt nicht nur vom Cholesterinwert ab, sondern vom gesamten Herz-Kreislauf-Risiko. Dazu zählen etwa Alter, Blutdruck, Rauchen, Diabetes sowie frühere Herzinfarkte oder Schlaganfälle. Danach richtet sich auch der persönliche Zielwert für das LDL-Cholesterin.

  • Statine (Atorvastatin, Rosuvastatin, Simvastatin): hemmen die Cholesterinbildung in der Leber
  • Ezetimib: hemmt die Aufnahme von Cholesterin im Darm, meist zusätzlich zu einem Statin

Cholesterinsenker werden in der Regel langfristig eingenommen. Die Wirkung hält nur bei regelmäßiger Einnahme an; nach dem Absetzen steigen die Werte meist wieder an.

Nebenwirkungen und Vorsicht

Unter Statinen sind unter anderem Muskelschmerzen, Kopfschmerzen, Magen-Darm-Beschwerden und veränderte Leberwerte möglich. Bei Risikofaktoren für Diabetes kann der Blutzucker ansteigen. Selten kommt es zu einer schweren Muskelschädigung (Rhabdomyolyse), vor allem bei hohen Dosen oder Wechselwirkungen. Unter Ezetimib sind zum Beispiel Bauchschmerzen, Durchfall und Müdigkeit möglich.

Nicht geeignet sind Statine unter anderem bei aktiver Lebererkrankung sowie in Schwangerschaft und Stillzeit. Frauen, die schwanger werden können, dürfen Atorvastatin und Rosuvastatin nur mit zuverlässiger Verhütung einnehmen. Bestimmte Antibiotika, Pilzmittel oder Ciclosporin können das Risiko für Muskelschäden erhöhen.

Ungeklärte Muskelschmerzen, Muskelschwäche, dunkler Urin, Gelbfärbung von Haut oder Augen, Blasen auf der Haut, Doppelbilder oder hängende Augenlider müssen sofort ärztlich abgeklärt werden.

Warnzeichen: Wann sofort Hilfe nötig ist

Wichtig ist, die Warnzeichen von Herzinfarkt und Schlaganfall als mögliche Folgen zu kennen. Rufen Sie sofort den Notruf 112 (Schweiz: 144), wenn:

  • Schmerzen, Druck oder Engegefühl in der Brust auftreten, eventuell ausstrahlend in Arm, Hals, Kiefer oder Oberbauch
  • plötzlich Lähmungen, Taubheit, Sprach- oder Sehstörungen oder ein hängender Mundwinkel auftreten
  • Gesicht, Zunge oder Rachen anschwellen oder starke Atemnot entsteht

Bei starken oder anhaltenden Muskelschmerzen oder Muskelschwäche, besonders mit Fieber oder rotbraunem Urin, und bei Hautausschlag mit Blasen nehmen Sie die Tablette nicht weiter ein und suchen sofort einen Arzt oder eine Notaufnahme auf. Persönlich abklären sollten Sie auch sehr hohe Werte, frühe Herzinfarkte in der Familie oder Beinschmerzen beim Gehen.

Cholesterin im Alltag

Gesunde Gefäße im Alltag

Medikamente sind nur ein Teil der Behandlung. Ernährung, Bewegung und Rauchverzicht beeinflussen die Blutfette und das Herz-Kreislauf-Risiko zusätzlich. Viele kleine Veränderungen lassen sich gut in den Alltag einbauen:

  • Weniger gesättigte Fette aus Wurst, fettem Fleisch, Butter und Fertigprodukten, dafür mehr Pflanzenöle, Nüsse, Gemüse, Hülsenfrüchte und Vollkorn
  • Regelmäßige Bewegung, zum Beispiel mindestens 150 Minuten pro Woche zügiges Gehen, Radfahren oder Schwimmen
  • Die Tablette jeden Tag zur gleichen Zeit einnehmen und Kontrolltermine für Blutfette und Leberwerte wahrnehmen

Auch ein gesundes Körpergewicht und wenig Alkohol wirken sich günstig auf die Blutfette aus, vor allem auf die Triglyceride. Bei Simvastatin wird auf Grapefruitsaft verzichtet, bei Atorvastatin auf größere Mengen. Wenn Sie neue Medikamente verordnet bekommen, etwa Antibiotika, sagen Sie in Praxis und Apotheke, dass Sie einen Cholesterinsenker einnehmen. Rauchen schädigt die Gefäße zusätzlich. Unterstützung finden Sie hier: Rauchstopp. Allgemeine medizinische Fragen beantwortet unser Online-Arzt.

Ablauf

In vier Schritten zur Behandlung

Ärztlich geprüft, diskret und ohne Wartezimmer.

  1. 1Behandlung wählenWählen Sie Ihr Anliegen und das gewünschte Präparat oder stellen Sie eine allgemeine Anfrage.
  2. 2Fragebogen ausfüllenDie medizinischen Fragen beantworten Sie online, vertraulich und in Ruhe.
  3. 3Ärztliche PrüfungEin zugelassener Arzt prüft Ihre Angaben. Ist die Behandlung nicht geeignet, erhalten Sie Ihr Geld zurück.
  4. 4Diskreter VersandNach Ausstellung des Rezepts versendet eine EU-Partnerapotheke Ihr Arzneimittel meist innerhalb eines Werktages.

Häufige Fragen

Fragen zu Cholesterinsenkern

Haben Sie eine andere Frage? Unsere Ärzte und unser Service-Team helfen Ihnen gerne weiter.

Brauche ich für Cholesterinsenker ein Rezept?

Ja. Statine und Ezetimib sind verschreibungspflichtig. Anhand Ihres Fragebogens prüft ein zugelassener Arzt, ob eine Verordnung medizinisch vertretbar ist. Geben Sie deshalb Vorerkrankungen, Ihre bisherige Behandlung und alle Medikamente vollständig an. Die Anfrage selbst ist kostenlos, bezahlt wird nur eine verschriebene Behandlung.

Grundlage jeder Behandlung ist eine Blutuntersuchung mit Blutfetten und Leberwerten, bei Rosuvastatin auch mit Nierenwerten. Kontrollen gehören auch später dazu, meist einige Wochen nach Beginn oder einer Dosisänderung und danach regelmäßig. Liegen keine aktuellen Werte vor, empfehlen wir eine Blutuntersuchung in einer Praxis vor Ort. Vorhandene Befunde oder einen Arztbrief können Sie im Fragebogen hochladen.

In den meisten Fällen ist die Behandlung langfristig angelegt, denn nach dem Absetzen steigen die Werte in der Regel wieder an. Ob die Dosis angepasst wird oder die Behandlung unverändert weiterläuft, entscheidet der Arzt anhand von Blutwerten, Verträglichkeit und Gesamtrisiko. Setzen Sie das Medikament deshalb nicht ohne ärztliche Rücksprache ab. Bei Warnzeichen einer schweren Nebenwirkung wird die Einnahme dagegen sofort unterbrochen und ärztlich abgeklärt.

Muskelbeschwerden können unter Statinen auftreten, haben aber nicht immer mit dem Medikament zu tun. Ungeklärte Muskelschmerzen, Muskelschwäche oder Krämpfe sollten sofort ärztlich abgeklärt werden, meist auch mit dem Muskelwert CK im Blut. Bei starken oder anhaltenden Beschwerden, besonders mit Fieber, Unwohlsein oder dunklem, rotbraunem Urin, nehmen Sie die Tablette nicht weiter ein und suchen sofort einen Arzt oder eine Notaufnahme auf. Danach entscheidet der Arzt über das weitere Vorgehen.

Dann wird kein Rezept ausgestellt und Sie erhalten alle geleisteten Zahlungen vollständig zurück. Eine Rückmeldung von medizinischem Fachpersonal erhalten Sie in der Regel innerhalb von 24 Stunden. Bei sehr hohen Werten, unklarer Ursache oder bekannter Herz-Kreislauf-Erkrankung empfehlen wir, die Behandlung persönlich mit Ihrer Hausarztpraxis oder einer kardiologischen Praxis zu besprechen.

Medizinische Expertise

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Dr. Viktor Simunovic
Medizinischer GutachterDr. Viktor SimunovicAllgemeinmedizin & digitale Gesundheit
Dr. Codruta Anca Pandalache
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