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Behandlungsbereich Alkoholentwöhnung

Alkoholentwöhnung: alkoholfrei bleiben nach dem Entzug

Alkoholabhängigkeit ist eine behandelbare Erkrankung, und gerade in den ersten Monaten nach dem Entzug ist die Gefahr eines Rückfalls groß. Nach einem ärztlich begleiteten Entzug können verschreibungspflichtige Medikamente eine Suchtbehandlung ergänzen. Ein Arzt prüft anhand Ihres Fragebogens, ob eine Behandlung für Sie geeignet ist. Den Entzug selbst begleiten wir online nicht.

  • Nach dem Entzug
  • Mit Suchtbegleitung
  • Ärztliche Prüfung
  • Diskreter Versand

Behandlungsoptionen

Medikamente zur Rückfallvorbeugung

Beide Präparate sind verschreibungspflichtig und nur als Ergänzung zu einer psychosozialen oder psychotherapeutischen Begleitung vorgesehen. Sie wirken nicht gegen Entzugsbeschwerden und werden erst nach dem Entzug begonnen. Nach Ihrer Auswahl füllen Sie den medizinischen Fragebogen aus, und ein Arzt entscheidet, ob die Behandlung für Sie geeignet ist.

Selbst einschätzen

Welche Unterstützung kann passen?

  1. 1 Wenn Sie eine Entgiftung abgeschlossen haben und ohne Alkohol leben möchten Acamprosat (Campral) wird möglichst bald nach der Entgiftung begonnen, regelmäßig eingenommen und löst mit Alkohol keine Reaktion aus. Ob es für Sie infrage kommt, entscheidet der Arzt.
  2. 2 Wenn Sie sich bewusst eine feste Hürde gegen spontanes Trinken wünschen Disulfiram (Antabus) führt schon bei wenig Alkohol zu einer heftigen, möglicherweise gefährlichen Reaktion. Nach der deutschen Leitlinie kommt es vor allem infrage, wenn andere zugelassene Behandlungen nicht ausgereicht haben. Nötig sind Ihr ausdrückliches Einverständnis, konsequenter Verzicht auch auf versteckten Alkohol, regelmäßige Kontrollen der Leberwerte und möglichst eine Einnahme unter Aufsicht, etwa in der Suchtbehandlung. Der Arzt entscheidet, ob das für Sie vertretbar ist.
  3. 3 Bei Erkrankungen von Herz, Leber oder Nieren, einer Psychose oder Epilepsie Acamprosat ist bei eingeschränkter Nierenfunktion nicht geeignet und bei schwerer Lebererkrankung nicht empfohlen. Disulfiram ist unter anderem bei Herzschwäche, koronarer Herzkrankheit (verengten Herzkranzgefäßen), nach Herzinfarkt oder Schlaganfall, bei Psychosen, Epilepsie sowie fortgeschrittener Leber- oder Nierenerkrankung nicht geeignet. Geben Sie alle Vorerkrankungen im Fragebogen an. Der Arzt entscheidet.
  4. 4 Wenn Sie noch regelmäßig trinken oder Entzugszeichen bemerken Beide Medikamente wirken nicht gegen Entzugsbeschwerden, und ein Entzug wird online nicht begleitet. Bei Zittern, Schwitzen, innerer Unruhe oder Herzrasen suchen Sie umgehend ärztliche Hilfe, zum Beispiel in Ihrer Hausarztpraxis oder einer Klinik. Bei einem Krampfanfall, Verwirrtheit oder Halluzinationen rufen Sie den Notruf 112 (Schweiz: 144). Über eine Behandlung nach dem Entzug entscheidet der Arzt.

Diese Hinweise helfen bei der Orientierung und ersetzen keine ärztliche Beratung. Ob und welche Behandlung für Sie geeignet ist, entscheidet der Arzt anhand Ihres Fragebogens.

Acamprosat

Tabletten, die nach einer Entgiftung dreimal täglich eingenommen werden und mit Alkohol keine Unverträglichkeitsreaktion auslösen.

Acamprosat Rezeptpflichtig

Campral (Acamprosat)

Acamprosat-Tablette zur Unterstützung der Abstinenz nach einer Alkoholentgiftung.

Wirkeintritt
gleichmäßige Blutspiegel nach etwa 5 bis 7 Tagen
Wirkdauer
nur bei regelmäßiger Einnahme dreimal täglich
Form
Magensaftresistente Tabletten

So wirkt es: Acamprosat wirkt auf Botenstoffe im Gehirn. Es dämpft die durch langjährigen Alkoholkonsum entstandene Übererregung von Glutamat-Rezeptoren. Mit Alkohol löst Campral keine Unverträglichkeitsreaktion aus.

Das kann für Sie passen
  • Wenn Sie alkoholabhängig sind und eine Entgiftung abgeschlossen haben
  • Wenn Sie ohne Alkohol leben möchten und dabei begleitet werden
  • Wenn Ihre Nierenfunktion normal ist
Anwendung & wichtige Hinweise

Anwendung: Tabletten dreimal täglich unzerkaut zu den Mahlzeiten einnehmen, die Tagesmenge richtet sich nach dem Körpergewicht. Empfohlen wird eine Behandlung über 1 Jahr.

Verfügbare Stärken: 333 mg

Für Erwachsene von 18 bis 65 Jahren vorgesehen. Nicht geeignet bei eingeschränkter Nierenfunktion und in der Stillzeit, in der Schwangerschaft nur nach sorgfältiger ärztlicher Abwägung. Campral ersetzt keine Suchtbehandlung und wirkt nicht gegen Entzugsbeschwerden.

ab 60,25 €55,69 €CHF 52,60CHF 47,8252,15 €51,69 €53,67 €55,19 €63,29 €52,66 €57,47 €53,16 €54,68 €50,63 € inkl. 19 % MwSt. und ärztlicher Prüfunginkl. 10 % MwSt. und ärztlicher Prüfunginkl. 0 % MwSt. und ärztlicher Prüfunginkl. 0 % MwSt. und ärztlicher Prüfunginkl. 3 % MwSt. und ärztlicher Prüfunginkl. 2,1 % MwSt. und ärztlicher Prüfunginkl. 6 % MwSt. und ärztlicher Prüfunginkl. 9 % MwSt. und ärztlicher Prüfunginkl. 25 % MwSt. und ärztlicher Prüfunginkl. 4 % MwSt. und ärztlicher Prüfunginkl. 13,5 % MwSt. und ärztlicher Prüfunginkl. 5 % MwSt. und ärztlicher Prüfunginkl. 8 % MwSt. und ärztlicher Prüfunginkl. 0 % MwSt. und ärztlicher Prüfung
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Disulfiram

Brausetabletten, die den Abbau von Alkohol hemmen, sodass schon kleine Mengen Alkohol eine heftige Reaktion auslösen.

Disulfiram Rezeptpflichtig

Antabus (Disulfiram)

Disulfiram-Brausetablette zur Unterstützung der Alkoholabstinenz, ergänzend zu einer Suchtbehandlung.

Wirkeintritt
nach 3 bis 12 Stunden, teils erst nach 48 Stunden
Wirkdauer
Alkoholreaktion bis 14 Tage nach der letzten Einnahme
Form
Brausetabletten

So wirkt es: Disulfiram hemmt den Abbau von Alkohol im Körper. Nach Alkoholkonsum sammelt sich Acetaldehyd an, was zu Hautrötung, Herzrasen, Übelkeit und Erbrechen führt. Diese Reaktion kann schwer verlaufen und ist bis 14 Tage nach der letzten Tablette möglich.

Das kann für Sie passen
  • Wenn Sie alkoholabhängig sind und selbst keinen Alkohol mehr trinken möchten
  • Wenn Sie bereits ärztlich, psychotherapeutisch oder in einer Suchtberatung begleitet werden
  • Wenn Sie seit mindestens 24 Stunden keinen Alkohol getrunken haben
Anwendung & wichtige Hinweise

Anwendung: Brausetablette in Wasser oder Fruchtsaft zerfallen lassen und sofort trinken. Zu Beginn meist täglich, danach in einer niedrigeren Erhaltungsdosis täglich oder zweimal pro Woche nach ärztlicher Festlegung.

Verfügbare Stärken: 400 mg

Schon kleine Mengen Alkohol, auch versteckt in Speisen, Arzneimitteln oder Kosmetik, können eine gefährliche Reaktion auslösen. Nicht geeignet unter anderem bei Herzschwäche, Psychosen, fortgeschrittener Lebererkrankung sowie in Schwangerschaft und Stillzeit.

ab 75,32 €69,62 €CHF 65,76CHF 59,7865,19 €64,62 €67,09 €68,99 €79,11 €65,82 €71,83 €66,45 €68,35 €63,29 € inkl. 19 % MwSt. und ärztlicher Prüfunginkl. 10 % MwSt. und ärztlicher Prüfunginkl. 0 % MwSt. und ärztlicher Prüfunginkl. 0 % MwSt. und ärztlicher Prüfunginkl. 3 % MwSt. und ärztlicher Prüfunginkl. 2,1 % MwSt. und ärztlicher Prüfunginkl. 6 % MwSt. und ärztlicher Prüfunginkl. 9 % MwSt. und ärztlicher Prüfunginkl. 25 % MwSt. und ärztlicher Prüfunginkl. 4 % MwSt. und ärztlicher Prüfunginkl. 13,5 % MwSt. und ärztlicher Prüfunginkl. 5 % MwSt. und ärztlicher Prüfunginkl. 8 % MwSt. und ärztlicher Prüfunginkl. 0 % MwSt. und ärztlicher Prüfung
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Ratgeber

Was Sie über Alkoholabhängigkeit wissen sollten

Alkoholabhängigkeit ist eine Erkrankung und keine Frage der Willensstärke. Medikamente können eine Suchtbehandlung ergänzen, ersetzen sie aber nicht.

Was ist Alkoholabhängigkeit?

Alkoholabhängigkeit ist eine chronische Erkrankung, die sich oft schleichend entwickelt. Ärztlich spricht man davon, wenn mehrere Merkmale über längere Zeit zusammenkommen, zum Beispiel:

  • starkes Verlangen nach Alkohol (Craving) und verminderte Kontrolle über Menge und Zeitpunkt
  • Entzugszeichen wie Zittern, Schwitzen, Unruhe oder Schlafstörungen, wenn weniger getrunken wird
  • Gewöhnung, sodass für dieselbe Wirkung mehr Alkohol nötig ist, und Weitertrinken trotz spürbarer Schäden

Langfristig kann Alkohol unter anderem Leber, Bauchspeicheldrüse, Herz, Nerven und Psyche schädigen und das Krebsrisiko erhöhen. Eine Abhängigkeit ist keine Charakterschwäche und lässt sich behandeln.

Behandlung in mehreren Schritten

Am Anfang steht meist der Entzug (Entgiftung). Er wird ärztlich begleitet, ambulant oder in einer Klinik, und ist online nicht möglich. Danach folgt die Entwöhnung, zum Beispiel mit Suchtberatung, Psychotherapie, Selbsthilfegruppen oder einer Rehabilitation.

Medikamente können diese Begleitung ergänzen, aber nicht ersetzen:

  • Acamprosat (Campral): wird nach dem Entzug eingenommen und beeinflusst Botenstoffe im Gehirn.
  • Disulfiram (Antabus): hemmt den Alkoholabbau, sodass Alkohol eine heftige Reaktion auslöst.

Weitere Wirkstoffe wie Naltrexon kommen ebenfalls infrage und werden persönlich mit einem Arzt vor Ort besprochen.

Mögliche Nebenwirkungen und Risiken

Unter Acamprosat ist Durchfall sehr häufig, außerdem können Bauchschmerzen, Übelkeit, Juckreiz und ein verändertes sexuelles Verlangen auftreten. Auf gedrückte Stimmung und Suizidgedanken wird während der Behandlung geachtet.

Disulfiram kann Müdigkeit, einen unangenehmen Geschmack im Mund, Hautausschlag und Magen-Darm-Beschwerden verursachen. Beschrieben sind außerdem Leberschäden, die schwer verlaufen können, sowie Nervenschäden, meist bei hohen Dosen. Vor Beginn und während der Behandlung sind deshalb regelmäßige Kontrollen der Leberwerte in Ihrer Hausarztpraxis oder in der Suchtbehandlung nötig.

Unter Disulfiram kann schon wenig Alkohol, auch versteckt in Speisen, Arzneimitteln oder Kosmetik, eine gefährliche Reaktion auslösen, und zwar bis 14 Tage nach der letzten Tablette.

Wann Sie sofort ärztliche Hilfe brauchen

Rufen Sie sofort den Notruf 112 (Schweiz: 144) bei:

  • einem Krampfanfall, starker Verwirrtheit, Halluzinationen oder Fieber mit Zittern und Herzrasen, etwa im Entzug
  • Atemnot, Brustschmerzen, starkem Herzrasen oder Ohnmacht nach Alkohol unter Disulfiram
  • Gedanken, sich das Leben zu nehmen

Bemerken Sie Entzugszeichen wie Zittern, Schwitzen, innere Unruhe oder Schlafstörungen, wenden Sie sich umgehend an einen Arzt, zum Beispiel in Ihrer Hausarztpraxis oder einer Klinik. Einen Entzug begleiten wir online nicht. Gelbe Haut oder Augen, dunkler Urin oder starke Müdigkeit unter Disulfiram müssen umgehend ärztlich abgeklärt werden. Rund um die Uhr erreichbar sind auch die Telefonseelsorge in Deutschland (0800 111 0 111), die Telefonseelsorge in Österreich (142) und in der Schweiz Die Dargebotene Hand (143).

Alkoholfrei bleiben

Den Alltag ohne Alkohol gestalten

Medikamente können eine Entwöhnung unterstützen, entscheidend sind aber Begleitung und ein Plan, der im Alltag trägt. Gerade in den ersten Monaten nach dem Entzug ist die Gefahr eines Rückfalls groß. Hilfreich kann sein:

  • Nehmen Sie regelmäßige Termine bei einer Suchtberatung, in einer Therapie oder in einer Selbsthilfegruppe wahr.
  • Entfernen Sie Alkohol aus der Wohnung und meiden Sie typische Trinksituationen sowie versteckten Alkohol in Speisen und Arzneimitteln.
  • Legen Sie für Momente mit starkem Verlangen einen Plan fest, zum Beispiel eine Vertrauensperson anrufen oder spazieren gehen.

Ein Rückfall ist kein Scheitern, sondern ein Anlass, offen mit dem Arzt und der Begleitung zu sprechen. Acamprosat wird laut Fachinformation auch nach einem Rückfall weiter eingenommen. Unter Disulfiram löst Alkohol dagegen eine Reaktion aus, bei starken Beschwerden ist sofort ärztliche Hilfe nötig. Wer zusätzlich raucht, kann auch dafür Unterstützung erhalten. Nicht jedes Rauchstopp-Medikament ist rund um einen Alkoholentzug geeignet, das klärt der Arzt. Mehr dazu: Rauchstopp. Allgemeine Fragen beantwortet unser Online-Arzt.

Ablauf

In vier Schritten zur Behandlung

Ärztlich geprüft, diskret und ohne Wartezimmer.

  1. 1Behandlung wählenWählen Sie Ihr Anliegen und das gewünschte Präparat oder stellen Sie eine allgemeine Anfrage.
  2. 2Fragebogen ausfüllenDie medizinischen Fragen beantworten Sie online, vertraulich und in Ruhe.
  3. 3Ärztliche PrüfungEin zugelassener Arzt prüft Ihre Angaben. Ist die Behandlung nicht geeignet, erhalten Sie Ihr Geld zurück.
  4. 4Diskreter VersandNach Ausstellung des Rezepts versendet eine EU-Partnerapotheke Ihr Arzneimittel meist innerhalb eines Werktages.

Häufige Fragen

Fragen zur Alkoholentwöhnung

Haben Sie eine andere Frage? Unsere Ärzte und unser Service-Team helfen Ihnen gerne weiter.

Brauche ich für diese Medikamente ein Rezept?

Ja. Campral und Antabus sind verschreibungspflichtig. Ein zugelassener Arzt prüft anhand Ihres Fragebogens, ob eine Verordnung medizinisch vertretbar ist. Wichtig sind ehrliche Angaben zu Ihrem Alkoholkonsum, zum Entzug, zu Erkrankungen von Herz, Leber und Nieren sowie zu allen Medikamenten. Bei Schwangerschaft oder in der Stillzeit ist eine Verordnung online nicht möglich. Füllen Sie den Fragebogen deshalb vollständig aus.

Ja. Laut Fachinformation sind Acamprosat und Disulfiram nur als Ergänzung zu einer psychosozialen oder psychotherapeutischen Begleitung vorgesehen, etwa durch eine Suchtberatungsstelle, eine Psychotherapie, den Hausarzt oder eine Klinik. Die Tabletten allein ersetzen diese Unterstützung nicht. Geben Sie im Fragebogen an, ob und wie Sie bereits begleitet werden. Der Arzt bezieht diese Angabe in seine Entscheidung ein.

Nein. Beide Medikamente wirken nicht gegen Entzugsbeschwerden. Acamprosat wird möglichst bald nach der abgeschlossenen Entgiftung begonnen, Disulfiram frühestens 24 Stunden nach dem letzten Alkohol. Ein Entzug nach längerem starkem Trinken kann Krampfanfälle oder ein Delir (schwere Verwirrtheit) auslösen und wird deshalb ärztlich begleitet, ambulant oder in einer Klinik, nicht online. Bei Entzugszeichen suchen Sie umgehend ärztliche Hilfe, im Notfall wählen Sie 112 (Schweiz: 144).

Das hängt vom Wirkstoff ab. Acamprosat löst mit Alkohol keine Reaktion aus; nach einem Rückfall wird die Einnahme laut Fachinformation fortgesetzt und offen mit dem Arzt besprochen. Unter Disulfiram führt schon wenig Alkohol zu Hautrötung, Herzrasen, Übelkeit und Atemnot, in schweren Fällen bis zum Kreislaufversagen. Das ist bis 14 Tage nach der letzten Tablette möglich. Bei starken Beschwerden rufen Sie den Notruf 112 (Schweiz: 144).

Die Anfrage ist kostenlos, bezahlt wird nur eine verschriebene Behandlung. Kommt der Arzt zu dem Schluss, dass Acamprosat oder Disulfiram für Sie nicht geeignet ist, wird kein Rezept ausgestellt und Sie erhalten bereits geleistete Zahlungen vollständig zurück. Eine Rückmeldung erhalten Sie in der Regel innerhalb von 24 Stunden. Eine Suchtberatungsstelle oder Ihre Hausarztpraxis kann dann weitere Wege aufzeigen.

Medizinische Expertise

Jede Anfrage in ärztlichen Händen

Dr. Viktor Simunovic
Medizinischer GutachterDr. Viktor SimunovicAllgemeinmedizin & digitale Gesundheit
Dr. Codruta Anca Pandalache
Medizinische GutachterinDr. Codruta Anca PandalacheReproduktionsmedizin & Frauengesundheit
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Fachlich geprüft vom medizinischen Team von Doctorcura am 26. September 2026, Stand: 24. September 2026