Spedra ist ein Arzneimittel mit Avanafil zur Behandlung der erektilen Dysfunktion bei Männern. Es wirkt nur bei sexueller Stimulation.
iDieses Präparat verordnen wir nur für Männer.
Ablauf
Vom Fragebogen bis zur Lieferung: ärztlich geprüft und diskret.
Produktinformationen
Avanafil ist ein PDE-5-Hemmer, der bei sexueller Erregung die Durchblutung des Penis unterstützt. Der Wirkstoff wird rasch aufgenommen, sodass die Einnahme relativ kurz vor dem Geschlechtsverkehr möglich ist. Eine Erektion entsteht nur bei sexueller Stimulation.
Tablette bei Bedarf etwa 15 bis 30 Minuten vor dem Geschlechtsverkehr einnehmen, höchstens einmal täglich. Erhältlich in 50, 100 und 200 mg. Welche Stärke passt, legt der Arzt fest.
Eintritt: ca. 15 bis 30 Minuten · Dauer: bis zu ca. 6 Stunden
Wichtig: Nicht mit Nitraten (auch „Poppers“) oder Riociguat einnehmen. Nicht geeignet bei schweren Leber- oder Nierenerkrankungen und bei Einnahme starker CYP3A4-Hemmer, etwa bestimmter Pilz- oder HIV-Medikamente.
Spedra ist ein Arzneimittel mit Avanafil zur Behandlung der erektilen Dysfunktion bei Männern. Es wirkt nur bei sexueller Stimulation.
Spedra enthält Avanafil, einen Hemmstoff des Enzyms Phosphodiesterase 5 (PDE-5). Das Arzneimittel ist zentral in der Europäischen Union zugelassen, und zwar zur Behandlung der erektilen Dysfunktion bei erwachsenen Männern. Wie bei allen Mitteln dieser Gruppe setzt die Wirkung sexuelle Stimulation voraus. Spedra gibt es als blassgelbe, ovale Tabletten mit 50 mg, 100 mg und 200 mg Avanafil. Für Frauen ist es nicht bestimmt, bei Kindern und Jugendlichen gibt es keine Anwendung.
Als Standarddosis nennt die Fachinformation 100 mg bei Bedarf. Je nach Wirkung und Verträglichkeit kann auf höchstens 200 mg erhöht oder auf 50 mg verringert werden. Zusammen mit einer Mahlzeit kann die Wirkung später einsetzen. Bei älteren Männern ist keine Anpassung nötig, für Männer ab 70 Jahren liegen allerdings nur begrenzte Daten vor. Bei leichter bis mäßiger Leberfunktionsstörung wird mit der niedrigsten wirksamen Dosis begonnen. Wer auf einen Alphablocker stabil eingestellt ist, beginnt mit 50 mg. Unter mäßig starken CYP3A4-Hemmern wie Erythromycin, Diltiazem, Verapamil, Fluconazol oder Aprepitant gilt eine Höchstdosis von 100 mg mit mindestens 48 Stunden Abstand zwischen zwei Einnahmen. Ihr Arzt legt die Dosis fest.
Häufig, bei bis zu einem von zehn Männern, treten Kopfschmerzen, Gesichtsrötung (Flush) und eine verstopfte Nase auf. Gelegentlich kommen Schwindel, Schläfrigkeit, Kopfschmerzen im Bereich der Nebenhöhlen, verschwommenes Sehen, Herzklopfen, Hitzewallungen, Verdauungsbeschwerden, Übelkeit, Erbrechen, Rückenschmerzen und Müdigkeit vor. In den Studien waren Nebenwirkungen bei Männern mit normalem Körpergewicht (Body-Mass-Index unter 25) häufiger. Dauererektionen, plötzlicher Sehverlust durch eine Durchblutungsstörung des Sehnervs (NAION) und plötzlicher Hörverlust sind bei PDE-5-Hemmern beschrieben; die Fachinformation von Spedra enthält dazu dieselben Warnhinweise.
Spedra darf nicht eingenommen werden bei Anwendung organischer Nitrate oder von Stickstoffmonoxid-Donatoren wie Amylnitrit, bei Riociguat und bei starken CYP3A4-Hemmern. Dazu zählen Ketoconazol, Itraconazol, Clarithromycin, Telithromycin, Nefazodon sowie die HIV-Mittel Ritonavir, Atazanavir, Indinavir, Nelfinavir und Saquinavir. Weitere Gegenanzeigen sind ein Herzinfarkt, Schlaganfall oder eine lebensbedrohliche Herzrhythmusstörung in den letzten sechs Monaten, ein Ruheblutdruck unter 90/50 mmHg oder über 170/100 mmHg, instabile Angina pectoris, Brustenge beim Geschlechtsverkehr, Herzschwäche ab NYHA-Klasse 2, schwere Leber- oder Nierenfunktionsstörung, erbliche Netzhauterkrankungen und ein Sehverlust durch NAION. Vorsicht gilt bei Aortenstenose, stark gestörter Blutdruckregulation, Penisverkrümmung, Neigung zu Dauererektionen, Blutgerinnungsstörungen und aktivem Magengeschwür.
Weil Spedra mit vielen Arzneimitteln wechselwirkt, prüft der Arzt Ihre Medikamentenliste besonders genau, einschließlich Antibiotika, Pilzmitteln, HIV-Medikamenten, Mitteln gegen Übelkeit wie Aprepitant, Calciumkanalblockern wie Diltiazem oder Verapamil und Alphablockern. Dazu kommen Angaben zu Herz, aktuellen Blutdruckwerten, Leber, Nieren, Augen und Alkoholkonsum sowie zu früheren Erfahrungen mit PDE-5-Hemmern. Eine Online-Verordnung kommt nicht in Frage bei einem Herzinfarkt oder Schlaganfall in den letzten sechs Monaten, bei Brustenge, bei einem Ruheblutdruck über 170/100 mmHg oder wenn Sie einen starken CYP3A4-Hemmer einnehmen. Bei neu aufgetretenen Erektionsstörungen ohne bekannte Ursache ist zunächst eine Untersuchung in einer Praxis sinnvoll. Wie die Behandlung in Stufen aufgebaut ist, beschreibt der Beitrag Therapie der erektilen Dysfunktion.
✓ Fachlich geprüft vom medizinischen Team von Doctorcura am 26. September 2026, Stand: 2. November 2026 · So entstehen unsere Inhalte
| Wirkstärke | 50 mg, 100 mg, 200 mg |
|---|---|
| Menge | 4 Tabletten, 8 Tabletten, 12 Tabletten, 16 Tabletten, 20 Tabletten, 24 Tabletten, 28 Tabletten, 32 Tabletten |
Spedra enthält Avanafil und wird zur Behandlung der erektilen Dysfunktion bei Männern eingesetzt.
Hinweis: Spedra sollte nur nach ärztlicher Beurteilung angewendet werden. Die geeignete Dosierung richtet sich nach Indikation, Begleiterkrankungen und individueller Verträglichkeit.
Wofür wird Spedra angewendet?
Spedra wird zur Behandlung der erektilen Dysfunktion bei Männern angewendet und sollte nur nach ärztlicher Verordnung eingesetzt werden.
Wie wirkt Spedra?
Spedra enthält Avanafil, einen PDE-5-Hemmer. Der Wirkstoff entspannt bei sexueller Stimulation die Blutgefäße im Penis, sodass mehr Blut einströmen und eine Erektion entstehen kann.
Ist Spedra verschreibungspflichtig?
Ja, Spedra ist verschreibungspflichtig und sollte nur nach medizinischer Beurteilung verwendet werden.
Was sollte ich vor der Anwendung beachten?
Vor der Anwendung sollten Gegenanzeigen, mögliche Wechselwirkungen, Nebenwirkungen und die passende Dosierung ärztlich geprüft werden.
Weitere Optionen
Welche Behandlung am besten zu Ihnen passt, klärt der Arzt anhand Ihres Fragebogens.
Rezept nach ärztlicher Prüfung
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